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1.500 BesucherInnen staunten, was Hagenberger Software alles kann

Montag, 7. April 2014
Sensationelle 1.500 BesucherInnen nutzten am Freitag, 4. April 2014 im Rahmen der Langen Nacht der Forschung die Gelegenheit, um einen hautnahen Einblick in die Aktivitäten des Softwareparks Hagenberg zu gewinnen. An 37 Stationen konnten sich Technikinteressierte unter dem Motto „Hagenberger Software kann was?!“ über neueste Forschungsergebnisse informieren und aktuelle Anwendungen ausprobieren. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit interessanten Fachvorträgen, einem Forschungsquiz für Kinder und den iPad Zaubershows von High-Tech Magier Christoph Wilke sorgte beim zahlreich erschienenen Publikum für Begeisterung.
Lange Nacht der Forschung 2014 im Softwarepark Hagenberg

Bereits zum zweiten Mal öffnete der Softwarepark Hagenberg im Rahmen der Langen Nacht der Forschung seine Türen und präsentierte neue technische Innovationen zum Angreifen und Ausprobieren. 16 Aussteller, darunter die Institute der Johannes Kepler Universität Linz, die FH Oberösterreich Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien sowie zahlreiche IT-Unternehmen zeigten den interessierten BesucherInnen auf eindrucksvolle Weise, wo heute bereits überall schon Hagenberger Software drinsteckt und was diese ermöglicht. Neben tanzenden Robotern, innovativen Apps, maßgeschneiderten IT-Sicherheitstipps und großflächigen Multi-Touch Leinwänden erfuhren Besucher auch, wie Web-Buchungsportale im Hintergrund funktionieren, welche Möglichkeiten spezielle Software in der medizinischen Diagnose und Behandlung bietet und konnten sich auch die Authentizität ihrer Social Media Profile berechnen lassen.

Über den gelungenen Abend im Zeichen von Wissenschaft und Forschung, der beim Publikum auf riesigen Anklang stieß, freut man sich im Softwarepark sehr: „Software ist heute im Alltag nicht mehr wegzudenken. Vielen ist jedoch nicht bewusst, welche großartigen Forschungsleistungen dahinter stecken. Bei der Langen Nacht der Forschung konnten unsere Forschungsinstitute, Bildungseinrichtungen und innovativen Unternehmen dies dem interessierten Publikum auf eindrucksvolle Weise präsentieren“, sagt Sonja Mündl vom Softwarepark-Büro und fügt hinzu: „Besonders erfreulich ist die große Anzahl an Kindern und Jugendlichen, die wir bei der Langen Nacht der Forschung begeistern konnten, denn sie sind die Forscherinnen und Forscher von morgen!“